Unsere Kursmodularitäten: Individuelle Aus- und Weiterbildungen mit Qualität und Professionalität

Wünschen Sie sich eine deutschlandweite Aus- und Weiterbildung, die mehr Begeisterung, Individualität und Kompetenz verspricht? Haben Ihre Mitarbeiter/-innen es satt, langweiligem Frontalunterricht zu lauschen, ohne jedoch einen wahren Lerneffekt zu verzeichnen? Diese Zeit ist jetzt vorbei. Unser Kompetenz- und Qualifizierungszentrum ermöglicht Ihnen spannende Lerninhalte und bundesweite Ausbildungen, die wirklich im Kopf bleiben. In vorgegebener Zeit vermitteln wir qualitativ hochwertige Inhalte, um Ihre Sicherheit in Ihrem Beruf zu gewährleisten. Unser Ausbildungsangebot umfasst sowohl Grundqualifikationen als auch Weiter- und Zusatzausbildungen in ganz Deutschland. Die Kurse finden beinah ausschließlich inhouse statt und versprechen neben steigender Kompetenz auch Spaß am Lernen! Darüber hinaus ist ebenso die jährliche Betriebsunterweisung, die wir Ihrem Betrieb empfehlen, Teil unseres Leistungsangebotes. Dank unserer Kooperationspartner können wir Brandschutzhelfer unterweisen und Gefährdungsbeurteilungen erstellen.
Treten Sie diesbezüglich gern mit uns in Kontakt!



Ausbildung der Bediener von Teleskopstaplern

Ihre Inhalte gemäß: ArbSchG, BetrSichV, DGUV-V 1, DGUV-V 68, DGUV-G 308-001 Stufe 2, DGUV-G 308-009

Unser bundesweites Ausbildungsangebot des Kompetenz- und Qualifizierungszentrums beinhaltet die Grundausbildung für Teleskopstapler in der Stufe 1 und Stufe 2a nach DGUV-G 308-009. Unterrichtet wird an Teleskopstaplern mit Gabelzinken und Schaufel. Diese finden ihren Einsatz oft in der Bau- und Landwirtschaft. Spedition und Logistik. Gelegentlich werden sie synonym als „Kran“ bezeichnet. Da sich die Qualifikation im Wesentlichen in 3 Stufen unterteilt, empfehlen wir die zeitgleiche Ausbildung von Stufe 1 und Stufe 2a. Eine Lernerfolgskontrolle findet im Anschluss an jede Stufe statt. Bei Bestehen der Qualifikationsstufe wird ein Zertifikat an die Teilnehmenden der Ausbildung ausgestellt. Sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Fähigkeiten werden von den Teilnehmern/-innen nachgewiesen.

Grundausbildungsinhalte Stufe 1

Die Stufe 1 beinhaltet die allgemeine Qualifizierung für Teleskopstapler im Anwendungsbereich der DIN EN 1459-1. Den Teilnehmern/-innen werden theoretische Grundlagen über den starren Aufbau, Gabelzinken, Ladeschaufel und Lasthaken vermittelt. Neben Sicherheitsbestimmungen wie Unfallverhütungsvorschriften und Betriebsanleitungen unterrichtet unser qualifiziertes Fachpersonal die Technik der Teleskopstapler. Im praktischen Teil lernen die Teilnehmer/-innen den sicheren Umgang mit den Teleskopstaplern durch gezielte Übungen. Stufe 1 sollte ca. 20 Lehreinheiten á 45 min umfassen.

Grundausbildungsinhalte Stufe 2a

Die Stufe 2a umfasst den Einsatz von Teleskopstaplern mit drehbaren Oberwagen für den Kranbetrieb. Hierbei treten zusätzliche Gefährdungen auf, weswegen Führer/-innen von Teleskopstaplern mit drehbarem Oberwagen ihre Kompetenzen in diesem Betriebsbereich erweitern sollten. Stufe 2a sollte ca. 10 Lehreinheiten á 45 min umfassen.

Zusatzqualifikation: Einsatz als Hubarbeitsbühne (Stufe 2b)

Teleskopstapler können ebenso als Hubarbeitsbühnen eingesetzt werden. Daraus ergeben sich für die Führer/-innen neue Gefahrenquellen und Risiken. Die Stufe 2b ist somit eine erforderliche Zusatzqualifikation. Wir vermitteln die Inhalte der Stufe 2b gemäß dem DGUV Grundsatz 308-008. Neben rechtlichen Grundlagen und Hinweisen werden unsere Teilnehmer/-innen auch in theoretische Arbeitsweisen und Vorgänge der Hubarbeitsbühnen eingeführt. Das beinhaltet den Aufbau, die Funktion und Einsatzmöglichkeiten sowie den Betrieb allgemein und den Transport der Maschinerie. In der praktischen Ausbildung wird der arbeitsalltägliche Umgang mit der Hubarbeitsbühne durch zielorientierte Übungen gelehrt.
Die Dauer dieser Zusatzausbildung sollte sich auf ca. 10 Lehreinheiten á 45 min beschränken.

Betriebliche bzw. baustellenbezogene Unterweisung (Stufe 3)

Führen, Lenken und Zeigen:
Bei der betrieblichen Unterweisung vermitteln wir unseren Teilnehmern/-innen arbeitstechnische Methoden, um die Erfüllung einer Arbeitsaufgabe zu gewährleisten. Die notwendigen Fertigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen werden unterrichtet sowie aufgefrischt. Besonders wichtig sind die vorschriftsgemäßen Verhaltensweisen, die verantwortungsvoll im Betrieb verinnerlicht werden sollen. Die betriebliche Unterweisung der Stufe 3 orientiert sich an den jeweiligen Gegebenheiten des Betriebes bzw. der Baustelle. Sie kann nur im Betrieb oder auf der Baustelle durchgeführt werden und wird dokumentiert. Das Kompetenz- und Qualifizierungszentrum unterscheidet zwischen einer geräte- und einer verhaltensbezogenen Unterweisung.



Grundausbildung zur Bedienung von Flurförderzeugen

Ihre Ausbildungsstufen gemäß BetrSichV, ArbSchG, DGUV-V 1, DGUV-V 68, DGUV-G 308-001

Wollen Ihre Mitarbeiter/-innen jetzt in Ihre Ausbildung für Flurförderzeuge starten? Je nach Einsatzgebiet (z. B. Spedition oder Logistik) werden unterschiedliche Flurförderzeuge verwendet, für die auch verschiedene Aus- und Weiterbildungen erforderlich sind. Wir schaffen eine grundlegende Basis zum Führen von Frontstaplern. Die aufbauenden Zusatzausbildungen dienen der Erweiterung Ihrer Kompetenzen und entsprechen dem erforderlichen Tätigkeitsbereich Ihrer Firma und Baustelle. Unter anderem wird das Flurförderzeug als Gabelstapler bezeichnet. Das Kommissioniergerät wird vom Picker zum Zusammenstellen von Waren verwendet.
Alle Ausbildungen schließen mit einer Lernerfolgskontrolle ab, in der sowohl die theoretischen Kenntnisse als auch die praktischen Fertigkeiten nachgewiesen werden sollen. Der Abschluss sowie die Inhalte dieser Qualifikationsstufen werden mit einem Zertifikat dokumentiert.
Zum Leistungsangebot des Kompetenz- und Qualifizierungszentrums gehört auch die jährliche Unterweisung, die wir Ihrem Betrieb empfehlen. Neben der theoretischen Vermittlung von Inhalten ist für uns vor allem die Praxisnähe der Teilnehmenden von Bedeutung.

Allgemeine Grundausbildung für Frontstapler

Die Ausbildung im Bereich der Flurförderzeuge wird in drei allgemeine Stufen unterteilt. Die erste Stufe wird als allgemeine Grundausbildung für Frontstapler bezeichnet, in welcher Sicherheitsbestimmungen und die Gerätetechnik theoretisch gelehrt werden. Der praktische Teil dieser Ausbildung findet auf den Frontstaplern selbst statt. Dort lernen die Teilnehmer/-innen das Aufnehmen, Transportieren und Absetzen sowie Stapeln von Lasten.
Für Mitarbeiter/-innen mit Erfahrungen im Bereich der Flurförderzeuge sollte die Grundausbildung mindestens 16 Unterrichtseinheiten betragen.

Zusatzausbildungen gemäß BetrSichV, ArbSchG, DGUV-V 1, DGUV-V 68, DGUV-G 308-001, DGUV-G 308-001 Stufe 2

Sofern Ihre Mitarbeiter/-innen anderes Flurförderzeug als einen Frontstapler bedienen, empfehlen wir Ihnen an einer zusätzlichen Ausbildungsmaßnahme (Stufe 2) teilzunehmen. Das Kompetenz- und Qualifizierungszentrum bietet Ihnen an, diese Zusatzqualifikation analog zur allgemeinen Ausbildung (Stufe 1) durchzuführen. Bei erfolgreichem Abschluss erhalten Ihre Mitarbeiter/-innen ein Zertifikat. Die Weiterbildungen werden unterteilt in die Bereiche Schubmaststapler, Hochregalstapler, Teleskopstapler & Containerstapler (Reachstacker). Die Ausbildungsdauer der Stufe 2 richtet sich nach Gerätebauart und Einsatzgebiet.
Auch die jährliche Unterweisung, die wir Ihrem Betrieb empfehlen, gehört zum Leistungsangebot des Kompetenz- und Qualifizierungszentrums in der schönen Hansestadt Rostock. Neben der theoretischen Vermittlung von neuen Inhalten, ist für uns vor allem praxisnaher Bezug von Bedeutung.



Ausbildung zur Bedienung von Hubarbeitsbühnen

Scheren- und Gelenkteleskopbühnen (gemäß: ArbSchG, BetrSichV, DGUV- R 100-500 Kap. 2.10, DGUV-G 308-008)

Um mit Hubarbeitsbühnen sicher arbeiten zu können, suchen Sie für Ihre Mitarbeiter/-innen nach einer passenden Ausbildung? Das Kompetenz- und Qualifizierungszentrum bietet Ihnen dabei optimale Bildungsmöglichkeiten. Grundlegend wird für die Ausbildung im Bereich der Hubarbeitsbühnen zwischen der Stufe A (Scherenbühne) und der Stufe B (Teleskop/Gelenkteleskopbühne) unterschieden. Die Scherenbühne findet oftmals ihren Einsatz im Hallenbereich, bei Montagearbeiten oder Autobahnmeistereien. Aufgrund Ihrer Hubkonstruktion ist sie für Arbeiten unter Decken prädestiniert. Aber auch im Garten- und Landschaftsbau wird sie für Baumschnittarbeiten verwendet. Die Teleskop- und Gelenkteleskopbühnen werden meistens auf Baustellen eingesetzt, da diese aufgrund Ihrer Konstruktion eine Arbeitshöhe bis zu 107 m erreichen können.

Geballte Ausbildungskraft!

Wir empfehlen die Kombination beider Stufen, weswegen wir diese kombinieren. Die Ausbildung schließt mit einer Lernerfolgskontrolle ab. Während dieser Kontrolle sollten die Teilnehmenden sowohl ihr theoretisches als auch praktisches Können unter Beweis stellen. Die bestandene Ausbildung wird mit einem Zertifikat dokumentiert.
Zum Leistungsangebot des Kompetenz- und Qualifizierungszentrums gehört auch die jährliche Unterweisung, die wir Ihrem Betrieb empfehlen. Unser intensives Eigenstudium unterstützt uns bei der praxisnahen Vermittlung lehrreicher Inhalte.



Ausbildung zur sicheren Führung von Kranen

Bildungsrichtlinien gemäß ArbSchG, BetrSichV, DGUV-V 1, DGUV-V 52/53, DGUV-R 100-500 Kap. 2.8, DGUV- G 309-003

Um den Beruf als Kranführer/-in auszuüben, benötigen Ihre Mitarbeiter/-innen eine fundierte Ausbildung. Unser Ausbildungsangebot im Bereich „Krane“ unterteilt sich in drei verschiedene Kranarten. Demnach steht es den Teilnehmenden offen, ob sie eine Grundausbildung zum Fahren eines Ladekrans, Turmdrehkrans oder Brücken- und Portalkrans absolvieren wollen. Neben rechtlichen Hinweisen erhalten die Teilnehmer/-innen umfassende Informationen zur Technik der Krane und eignen sich Wissen über Gefahrenvermeidung und Sicherheitsrichtlinien an. Auch die diversen Sicherheitseinrichtungen von Kranen und Bauarten sind Teil der theoretischen Ausbildung. Im Umgang mit Lasten werden die Teilnehmenden von unseren Ausbildenden professionell betreut und lernen praxisnah das sichere Arbeiten mit Kranen.

Kranausbildung vorschriftgemäß und sicher

Die theoretischen und praktischen Inhalte der Aus- und Weiterbildung werden mithilfe einer Lernerfolgskontrolle unter Beweis gestellt. Wir empfehlen jedem/-r Kranführer/-einen Ausbildungsabschluss laut den Vorschriften der Berufsgenossenschaften zu besitzen, um kompetent und sicher arbeiten zu können. Der Ausbildungsabschluss wird mit einem Zertifikat bestätigt.



Ausbildung zur sicheren Bedienung von Erdbaumaschinen

Ausbildungsinhalte gemäß: ArbSchG, BetrSichV, DGUV-V 1, DGUV-R 100-500 Kap. 2.12

Unser modularisiertes Bildungsangebot gibt Ihnen die Möglichkeit folgende drei Grundqualifikationen zu erwerben:
Radbagger (auch Mobilbagger)
Die leistungsstarken Radbagger bieten flexible Arbeiten auf unebenem Baustellengelände. Sie können ein Einsatzgewicht von etwa 8 t bis hin zu 100 t besitzen und fahren immer auf Rädern. Sie verfügen über eine innovative Technik mit Allradantrieb und hoher Leistung bei geringem Verbrauch. Radbagger werden eingesetzt für Hebearbeiten, zum Rohrverlegen und Planieren. Aber auch Präzisionsarbeiten sowie normale Lkw-Beladungen können mit Radbaggern durchgeführt werden. Die flexible Handhabe ermöglicht verbrauchsoptimierte Aushub-, Grabenzieh- oder Hammerarbeiten.

Raupenbagger (auch Kettenbagger)
Der Raupenbagger ist ein Kettenfahrzeug mit einem Einsatzgewicht bis zu 1000 t, das auf Raupen fährt. Aufgrund Ihrer höheren Traktion und dem geringeren spezifischen Bodendruck sind die Kettenbagger optimal für Geländearbeiten geeignet. Die Raupen ermöglichen eine gleichmäßige Verteilung der Gewichtskraft von Fahrzeug und Zuladung, sodass diese Erdbaumaschinen auf weichen Böden nicht einsinken. Besonders in der Bau-, Land- und Forstwirtschaft sowie Häfen werden die Raupenbagger eingesetzt, um eine unerwünschte Bodenverdichtung zu vermeiden.

Lader (z. B. Radlader)
Fahrzeuge für Baustellen, Tagebaue oder Bergwerke, die mit einer Vorrichtung ausgestattet sind, um Lasten aufzuladen, werden Lader genannt. Der bekannteste Lader – der Radlader - ist eine Erdbaumaschine zum transportieren schwerer Lasten über kurze Strecken. Lader sind ausgerüstet mit einer Schaufel und besonders gut für Erdbewegungsarbeiten geeignet. Sie können mit diversen Anbaugeräten ergänzt werden, die je nach Bedarf individuelle Funktionen erfüllen.

Abschluss und Unterweisung

Die Module der Grundqualifikationen schließen mit einer Lernerfolgskontrolle ab, die sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Fähigkeiten fordert. Die Aus- und Weiterbildung wird mit einem Zertifikat dokumentiert. Unser Kompetenz- und Qualifizierungszentrum bietet Ihnen die Durchführung der jährlichen Unterweisung an, die wir Ihrem Betrieb empfehlen ist. Hierbei werden aktuelle Inhalte praxisnah und lernerfolgsorientiert vermittelt, um in Ihrer Firma ein sicheres Arbeitsumfeld zu gewährleisten.



Weiterbildung zum/zur Berufskraftfahrer/-in (GÜK & KOM) inhouse und outdoor

Höhere Sicherheit und Wirtschaftlichkeit gemäß: BKrFQG, BKrFQV

Im Kompetenz- & Qualifizierungszentrum haben Sie die Möglichkeit, eine Weiterbildung zum/zur Berufskraftfahrer/-in abzuschließen. Hierzu bieten wir einerseits die Weiterbildung im Güterkraftverkehr sowie für Kraftomnibusse an. Der Erwerb der Grundqualifikation (240 Zeitstunden) sowie der beschleunigten Grundqualifikation (140 Zeitstunden) befähigt Sie, sowohl Kraftomnibusse als auch LKW im Straßenverkehr sicher zu führen.
Unsere Ausbildenden befolgen die europäischen Vorgaben nach der Richtlinie 2003/59/EG. Demnach empfehlen wir Ihren Fahrern/-innen im gewerblichen Verkehr, alle fünf Jahre eine Weiterbildung im Umfang von 35 Stunden zu absolvieren. Das Kompetenz- & Qualifizierungszentrum passt die Unterrichtsmaterialien individuell (im gesetzlichen Rahmen) für LKW- oder KOM-Fahrer/-in an.

Spannende EU-Weiterbildungen in den Modulen 1 bis 5

Zusätzlich können Sie bei uns ebenso die EU-Weiterbildungen in den Modulen 1 bis 5 absolvieren. Folgende Module erwarten die EU-Kraftfahrer/-in:

  • Modul 1: Wirtschaftlich fahren
  • Modul 2: Vorschriften für den Güterkraftverkehr inkl. DTCO
  • Modul 3: Fahrsicherheit, Gefahrenlehre und Sicherheitstechnik
  • Modul 4: Fahrer und Image
  • Modul 5: Ladung sichern

Wir als Kompetenz- und Qualifizierungszentrum setzen auf moderne Lehr- und Lernmaterialien, um Ihnen als Neueinsteiger/-in oder als erfahrener/-ne Berufskraftfahrer/-in einen Mehrwert zu bieten. Die Erklärung technischer Neuerungen im Zuge einer jährlichen Unterweisung ermöglicht Ihren Mitarbeitern/-innen auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Beispielsweise wird Ihnen der Umgang mit dem digitalen Tachografen praxisnah von uns engagiert gezeigt. Alle Inhalte werden zielgruppengerecht und abwechslungsreich vermittelt.



Ausbildung zur Ladungssicherung

Lehrinhalte gemäß: VDI 2700, DIN EN 12195/ 2011

Das Ziel der Ladungssicherung ist es, einen sicheren Transport von Gütern und Materialien im Straßenverkehr zu ermöglichen. Gefahren können durch Anfahr- und Bremsvorgänge sowie durch das Befahren enger Kurven entstehen. Die Fahrer/-innen sind in der Verantwortung, die Ladung zu sichern. Somit gewährleisten Ihre Mitarbeiter/-innen, dass weder Ihr Transportgut Schäden davonträgt, noch dass Dritte verletzt werden durch herunterfallende Fracht. Darüber hinaus steigert die Ladungssicherung die Professionalität Ihres Unternehmen, was besonders bei der Kundengewinnung von Vorteil ist.

Gefahrenvermeidung durch zuverlässige Ladungssicherung

Während der Weiterbildung vermitteln wir über die rechtlichen Grundlagen der Ladungssicherung. Darüber hinaus werden Ihnen physikalische Gegebenheiten erläutert, die Ihnen ein Verständnis darüber geben, welche Kräfte beim Verrutschen von Ladungen wirken können. Ihre Mitarbeiter/-innen lernen verschiedene Verfahrensweisen für die Ladungssicherung sowie den Umgang mit unterschiedlichen Zurr- und Hilfsmitteln. Unser qualifiziertes Fachpersonal zeigt Ihren Mitarbeitern/-innen nach DIN EN 12195/ 2011, wie sie die Ladungssicherung berechnen können. Neben der klassischen Berechnung werden den Teilnehmenden auch moderne Hilfsmittel (z. B. Apps) gezeigt, die ihnen in ihrer späteren Tätigkeit die Arbeit erleichtern. Somit können Ihre Mitarbeiter/-innen je nach Ladegut eine optimale Transportsicherheit gewährleisten. Die bestandene Qualifikation wird mit einem Zertifikat dokumentiert.



Ausbildung zum Anschlagen von Lasten

Sicherer Transport von Lasten gemäß ArbSchG, BetrSichV, DGUV-V 1, DGUV-I 209-013

Das Anschlagen von Lasten ist ein Prozess im Transportbereich, der eine Kooperation zwischen dem Anschläger und dem/-r Kranführer/-in fordert z. B. in großen Hallen oder bei Hafenarbeiten. Diese Kooperation gewährleistet den sicheren Transport von Lasten. In der Ausbildung zum Anschlagen von Lasten lernen Ihre Mitarbeiter/-innen die Abläufe eines Krantransportes sowie die Verwendung von Hilfsmitteln.
Wir zeigen den Teilnehmenden verschiedene Lastaufnahmeeinrichtungen, wie Tragmittel, Lastaufnahmemittel und Anschlagmittel. Sowohl die Vermittlung von Lastaufnahmeeinrichtungen als auch die Personenaufnahmemittel sind wichtige Aspekte dieser Grundausbildung, da das Wissen über die Tragfähigkeit und Schadensvermeidung von Anschlagmitteln Ihrer Sicherheit dient. Wir legen großen Wert auf die Kooperation zwischen Kranführer/-in und Anschläger/-in im Krantransport. Deswegen werden Ihre Mitarbeiter/-innen auch dahingehend geschult.

Wichtige Hinweise nach erfolgreichem Lastentransport

Die Teilnehmenden erhalten umfassende Informationen über das Verlassen einer Gefahrenstelle und über wichtige Tätigkeiten, die nach dem Anheben und Absetzen von Lasten notwendig sind. Natürlich spielen auch die Lagerung von Lasten, Anschlag- und Lastaufnahmemitteln sowie Verschleißkontrollen Ihres Arbeitsplatzes wichtige Rollen während Ihrer Ausbildung und Ihrer Tätigkeit vor Ort. Die Beendigung der Ausbildung wird mit einem Zertifikat dokumentiert. Wir unterstützen Sie gern bei der Durchführung Ihrer jährlichen Unterweisung. Unser Kompetenz- & Qualifizierungszentrum ist dank intensivem Engagement immer auf dem aktuellen Stand und zeigt Ihnen praxisnah alle erforderlichen Unterweisungsinhalte.